
Quelle
Was es mit diesem Bild und der dazugehörenden Beschriftung auf sich hat, habe ich hier erschlossen.
Autor: Oliver Achilles
Auslegungssache.at wieder online
Die letzten 10 Tage war dieser Blog nicht erreichbar. Ich hatte ihn auf einen anderen Server übersiedelt, dabei ging etwas schief, das erst heute von P.M. repariert werden konnte. Ganz herzlichen Dank!
Grund des Serverwechsels: Mein bisheriger Provider verlangte immer mehr für SSL-Zertifikate und außerdem wollte ich, dass ein österreichischer Blog auch in Österreich gehostet wird 😉
Eine Lehre hat sich wieder bewahrheitet: Kein Backup, kein Mitleid.
Findet sich die Auferstehung der Toten in der Torah?
In gewohnt polemischer Weise hat François-Marie Arouet, genannt Voltaire, diese Frage beantwortet. In seinem 1777 anonym in London gedruckten Buch „Die Bibel endlich verstanden“, schreibt er zu den Versen Dtn 23,13-15:
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Der Begriff des nómos im Römerbrief
Ein zentraler Begriff des Römerbriefes ist das griechische Wort νόμος (nómos), das allein in diesem Brief 61 Mal vorkommt. Ein einzelner Vers (Röm 2,14) kommt dabei auf vier Vorkommen, ein weiterer (Röm 7,7) auf drei. Aber was ist mit diesem Wort gemeint?
Das Frankfurter Silberamulett
votum in Hierusalem“
(Ps 64,2 Vulg. iuxta LXX)
Im Grab eines römischen Gräberfeldes in Frankfurt wurde ein Amulett aus dem 3. Jahrhundert gefunden, das aus einer extrem dünnen, beschrifteten Silberfolie besteht, die in einer silbernen Hülle aufbewahrt wurde. Dank bildgebender Verfahren war es möglich, die Inschrift zu entziffern, ohne das fragile Gebilde öffnen zu müssen, was es wohl zerstört hätte. Dieser Film schildert den Fund und seine Auswertung.
Lessing zitiert Origenes
In seiner Schrift „Ueber den Beweis des Geistes und der Kraft“ bringt Lessing zu Beginn ein griechisches Origenes-Zitat. Da Lessings Text die berühmte Formulierung enthält „das ist der garstige breite Graben, über den ich nicht kommen kann“, interessiert es vielleicht jemanden, was Lessing da genau zitiert hat.
„Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.“
Diese Worte Christi im vierten Evangelium führen zu einer nachhaltigen Verstörung unter seinen Anhängern. Die Frage, wie sie sinnvollerweise verstanden werden können, beschäftigt Ausleger bis heute. Hier einige interessante Ein- und Ansichten.
„Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen“
Katholiken sind es gewohnt, diese Worte Jesu aus dem Matthäusevangelium mit dem Papstamt in Verbindung zu bringen. In diesem Sinn sagt der Weltkatechismus der katholischen Kirche:
936 Der Herr hat den hl. Petrus zum sichtbaren Fundament seiner Kirche gemacht und ihm die Schlüssel der Kirche übergeben Der Bischof der Kirche von Rom, der Nachfolger des hl. Petrus, ist „Haupt des Bischofskollegiums, Stellvertreter Christi und Hirte der Gesamtkirche hier auf Erden “(CIC, can. 331).
Von daher schmückt auch das lateinische Zitat des Herrenwortes die Kuppel des Petersdoms in Rom: Tu es Petrus et super hanc petram aedificabo ecclesiam meam […] et tibi dabo claves regni caelorum – du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen […] und ich werde dir die Schlüssel des Königreiches der Himmel geben (Mt 16,18.19)
Nach einem Blick auf den griechischen Text der Perikope möchte ich hier eine weitere, sehr alte Auslegungstradition dieser Perikope vorstellen.
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Zur Datierung der Paulusbriefe
Während sich die Datierung der kanonischen Evangelien seit Jahrzehnten im Kreis dreht, sieht es bei den Briefen des Apostels deutlich besser aus. Und das hängt mit einer Inschrift in Delphi zusammen, die Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckt wurde.
Rezension von „Die Propheten der Bibel“ von Reinhard G. Kratz
Der renommierte Alttestamentler Reinhard G. Kratz (Universität Göttingen) hat 2022 das Buch „Die Propheten der Bibel“ veröffentlicht. Ich habe es gelesen und lege hier den Erkenntnisgewinn meiner Lektüre dar.
„Rezension von „Die Propheten der Bibel“ von Reinhard G. Kratz“ weiterlesen