Quellen

Der hebräische Text der BHS wird hier zur Verfügung gestellt, ohne Masora und kritischen Apparat.

Die Septuaginta kann man hier nachschlagen.

Der griechische Text des NT nach dem Nestle-Aland 28 (aber ohne kritischen Apparat) ist hier einsehbar.

Textkritischer Online-Kommentar zum NT: Wieland Wilker

Datenbank der Handschriften zum NT: Institut für neutestamentliche Textforschung, Universität Münster

Die Vulgata nova wird auf der Homepage des Vatikan gehostet.

Eine unerschöpfliche Quelle für viel antike und mittelalterliche Texte ist die Seite www.archive.org. Meiner Meinung nach Internet as its best. Hier finden sich zahllose Texte aus der rabbinischen Auslegungstradition, den Kirchenvätern, Wörterbücher, Bibelausgaben usw. Eine wahre Schatzkiste, die unter anderem den Codex Leningradensis enthält.

Der Australier Roger Pearse hat eine sehr schöne Übersicht über die Bände der Patrologia Graeca (MPG) zusammengestellt. Er verlinkt dort auch zu einer Online Ausgabe des Griechischen Wörterbuches von Lidell-Scott.

Noch feiner ist seine Aufstellung der GCS (=Christlichen Griechischen Schriftsteller).

Dem gleichen Mann ist auch eine Aufstellung zur Patrologia Latina (MPL) zu verdanken. Als lateinisches Online-Wörterbuch empfehle ich diese Seite, die als besonderes Service auch noch hilft, die Formen zu bestimmen.

Die deutschsprachige und gemeinfreie Bibliothek der Kirchenväter ist immer hilfreich. Sie wird von der Université de Fribourg betreut.

Wikispaces bietet eine Übersicht über den Inhalt und die Download-Möglichkeiten der »Texte und Untersuchungen zur Geschichte der altchristlichen Literatur«.

Die Israel Antiquities Authority hat gestochen scharfe Aufnahmen aller Schriftrollen vom Toten Meer veröffentlicht.

Das Sefaria-Projekt hostet viele klassische Texte der rabbinischen Literatur.

Hier findet man einen schnellen Einblick in die Targumim (in englischer Übersetzung).